Eine XML-Sitemap listet alle wichtigen URLs deiner Website auf und hilft Google, sie schneller und vollständiger zu entdecken und zu indexieren.
Eine XML-Sitemap (deinedomain.com/sitemap.xml) ist eine Datei im XML-Format, die die URLs der Website mit zusätzlichen Daten auflistet: das Datum der letzten Änderung (lastmod), die Aktualisierungshäufigkeit (changefreq) und die relative Priorität (priority). Google nutzt sie als Leitfaden, um neue Seiten zu entdecken und geänderte neu zu crawlen. Sie garantiert keine Indexierung, beschleunigt aber die Entdeckung neuer Inhalte erheblich — entscheidend für Websites mit Hunderten oder Tausenden Seiten.
Ohne Sitemap kann Google Wochen oder Monate brauchen, um neue Seiten durch organisches Crawling zu entdecken. Mit einer in der Google Search Console eingereichten Sitemap können neue Seiten innerhalb von 24-72 Stunden indexiert werden.
Quelle: Google Search Central — SitemapsTechnisches SEO umfasst die Optimierungen der Website-Infrastruktur — Crawlbarkeit, Indexierung, Ladegeschwindigkeit, HTTPS und Datenstruktur — für Google.
Crawlbarkeit ist die Fähigkeit der Google-Roboter, die Seiten deiner Website aufzurufen und zu lesen — Voraussetzung für Indexierung und Ranking.
Die robots.txt ist eine Textdatei im Stammverzeichnis der Website, die Crawlern (Google, Bing, GPTBot) mitteilt, welche Seiten sie indexieren dürfen.
Der Canonical-Tag (rel="canonical") nennt Google die Hauptversion einer Seite, wenn ähnliche oder doppelte URLs existieren, und verhindert Strafen.
Entdecke, wie du dieses Konzept auf deine Branche und Stadt anwendest.
