Die Google-Indexierung ist der Prozess, bei dem Google Webseiten nach dem Crawlen zu seiner Datenbank (dem Google-Index) hinzufügt und sie so für die Anzeige in den Suchergebnissen zulässt.
Indexierung ist der Prozess, bei dem Googlebot eine Seite aufruft (Crawling), den Inhalt analysiert und sie zum Google-Index hinzufügt — der riesigen Datenbank, aus der Google die für jede Suche angezeigten Ergebnisse auswählt. Eine indexierte Seite kann in der SERP erscheinen; eine nicht indexierte Seite existiert für Google-Nutzer nicht. Du kannst die Indexierung mit „site:deinedomain.com" bei Google oder in der Google Search Console (Coverage-/Indexierungsbericht) prüfen. Gründe, warum eine Seite nicht indexiert ist: robots.txt Disallow, meta robots noindex, schlechte Content-Qualität, Serverfehler oder einfach noch nicht gecrawlt.
Eine nicht indexierte Seite kann nicht ranken. Du kannst 100 Artikel veröffentlichen — sind sie nicht indexiert, hast du keinen SEO-Nutzen. Die Überwachung der Indexierung in der GSC ist für jede SEO-Kampagne entscheidend.
Quelle: Google Search Console — Index CoverageCrawlbarkeit ist die Fähigkeit der Google-Roboter, die Seiten deiner Website aufzurufen, zu navigieren und zu lesen — eine wesentliche Voraussetzung für Indexierung und Ranking.
Eine XML-Sitemap ist eine Datei, die alle wichtigen URLs deiner Website auflistet und Google hilft, sie schneller und vollständiger zu entdecken und zu indexieren.
Die robots.txt ist eine Textdatei im Stammverzeichnis der Website, die Crawlern (Google, Bing, GPTBot) mitteilt, welche Seiten sie aufrufen und indexieren dürfen und welche nicht.
Die Google Search Console ist Googles kostenloses Tool, das zeigt, wie deine Website in der Suche erscheint: welche Keywords Traffic bringen, welche Seiten indexiert sind und welche technischen Fehler bestehen.
Entdecke, wie du dieses Konzept auf deine Branche und Stadt anwendest.